Swiss Leaders Dialog Industrie 4.0, 7.-8. November 2016

Nach Mechanisierung, Elektrifizierung und Automatisierung erleben wir heute die vierte industrielle Revolution, die einen Übergang zur umfassenden digitalen Vernetzung einer intelligenten Fabrik mit Menschen, Produkten und Prozessen beschreibt. Die Potenziale dieser Entwicklung für das Hightec- und Hochlohnland Schweiz sind enorm. Der Swiss Leaders Dialog Industrie 4.0 lädt Unternehmensentscheider, Anbieter, Wissenschaftler, Verbandsvertreter und Politiker zum gezielten Austausch von Ideen, Strategien und ersten Erfahrungen.

In einer smarten Fabrik kommunizieren Menschen, Maschinen und Produkte miteinander. Sie ist auf intelligente Art vernetzt mit Zulieferern, die kommunikationsfähige Teile liefern und mit Logistikunternehmen, die smarte Lieferketten anbieten. Die smarte Fabrik kommuniziert mit Kunden, die ihre intelligenten Produkte gekauft haben, welche mit eingebauten Sensoren Daten für Instandhaltung und Produktentwicklung liefern.

Dieses Szenario erfordert eine einheitliche IT-Sprache. Industrie 4.0 kombiniert Produktionstechnik, Automation, IT und Internet auf die denkbar smarteste Weise, um die Produktion effizienter sowie Kunden und Mitarbeiter glücklich zu machen. Die smarte Fabrik ist agil, grün und ergonomisch. Die intelligente Vernetzung der Produktion mit den Kunden sowie von Maschinen und Komponenten untereinander organisiert die Entwicklung und die Wertschöpfungsketten von Produkten auf eine ganz neue Art und Weise.

Die durchgehend digitalisierte Fabrik und ein umfassendes Internet der Dinge sollten in 10 Jahren Realität sein. Bereits heute markieren zahlreiche Projekte die Startmarke auf dem Weg von der semi- und vollautomatisierten hin zur voll digitalisierten Fabrik. Kein Big Bang, sondern eine lange Reise mit vielen kleinen Schritten. Der Industrie 4.0 Strategiedialog begleitet diese Reise.

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Branchen, in denen Kunden stark individualisierte Produkte verlangen, haben bereits Erfahrungen mit der digitalen Vernetzung von Teilen und Maschinen, denn es gilt, die geringen Losgrößen (im Extremfall Losgröße 1) zu Kosten der Massenproduktion zu realisieren. Vorreiter ist die Automobilindustrie. Aber auch andere Branchen nutzen teilweise schon heute die Kommunikation zwischen Kunden, Teilefertigern und Maschinen der Endmontage zur Effizienzsteigerung.

Die intelligente Fabrik basiert auf der vollständigen vertikalen Integration von Geschäftsprozessen, Produktionsprozessen und Produktionsdaten. Schon heute verbinden MES Maschinen mit dem ERP. Gebräuchliche Schnittstellen wie OPC, UA, OPC DA oder OLE DB verbinden die produktionsnahe Umgebung mit dem MES. Es existiert also bereits eine gute infrastrukturelle Basis.

Ein gutes Beispiel für bereits funktionierende Anwendungen der Maschine-Maschine-Kommunikation (m2m) ist die Fernwartung im Maschinenbau. Sensoren übermitteln dem Hersteller via Inernet im Vorfeld, wann Maschinenteile ausgetauscht werden müssen. In der intelligenten Fabrik wird Versand und Abrechung des entsprechenden Teils ebenfalls vollautomatisch veranlasst. Soweit sind wir in den meisten Fällen nicht, aber technisch wäre es machbar. An dieser Kluft zwischen sinnvollen technischen Möglichkeiten und der aktuellen Praxis setzt der Strategiedialog an.

Das Internet der Dinge wird Entwicklung, Produktion, Produkte, Dienstleistungen, Kundenbeziehungen und die Art verändern, wie Unternehmen zusammen arbeiten. Im Zusammenspiel mit neuen Technologien wie 3D Druck und Big Data setzt es alte Spielregeln außer Kraft. Der Wettbewerb zwischen Industrieunternehmen wird noch härter, noch globaler und noch kundenfokussierter – eine Herausforderung für Verantwortungsträger in Industrieunternehmen.

Einige Themen des Dialogs (Ihre persönliche Agenda wird auf Ihren Wünschen basieren):

  • Technologische Anforderungen an die smarten Fabrik / Industrie 4.0 Infrastruktur
  • Die Roadmap zur smarten Fabrik
  • Verschmelzung von IT und Engineering in der Praxis
  • Smarte Liefer- und Materialflussketten
  • Smarte Produkte und Kundeninteraktion
  • Smarte Produktentwicklung
  • Nutzen von Virtual Reality und Augmented Reality
  • Smarte Maschinen
  • Business Case Automotive
  • Business Case Maschinenbau
  • Business Case Elektronik
  • Business Case Logistik und Lieferketten
  • Business Case Utilities

Business Matching

So funktioniert es
  • Wir lassen nur Entscheider größerer Unternehmen und erfahrene Berater als Teilnehmer zu. So entsteht eine Gruppe, in der sinnvolles Networking möglich wird.
  • Als Teilnehmer erhalten Sie einen Online-Fragebogen für Interessen und Kompetenzen, zu denen Sie sich austauschen möchten.
  • Ihr Interessen- und Projektprofil wird mit den Profilen aller anderen Teilnehmer (Peers und Anbieter) gematcht.
  • Die Ergebnisse des Matchings erhalten Sie vor dem Event in der Online-Matchingplattform. Hier sehen Sie, wie andere Teilnehmer Ihnen bei Ihren Herausforderungen helfen können und umgekehrt.
  • Die Ergebnisse sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nach Matching-Relevanz sortiert: Trifft starkes Interesse auf Kernkompetenz, steht dieser Match ganz vorne in der Liste.
  • Auf Basis dieser Ergebnisse können Sie Gesprächspartner auswählen und priorisieren oder selbst als Gesprächspartner selektiert werden.
  • Matching und Selektion führen zu individuellen Ablaufplänen mit Agenda für jedes Einzelgespräch, damit Sie Ihre Zeit optimal nutzen können.
Wir helfen Ihnen proaktiv bei diesem Prozess, der insgesamt nur etwa 2 x 10 Minuten beansprucht und effizientes Networking auf höchstem Niveau ermöglicht.

Experten

simmen

Timo Simmen
Director Global Technical Services
Janssen - Pharmaceutical Companies of Johnson and Johnson

Industrie 4.0 in der Pharma Supply Chain

ruile

Prof. Dr. Herbert Ruile
Fachhochschule Nordwestschweiz - Institut für Business Engineeing
Präsident Verein Netzwerk Logistik

Industrie 4.0 und das Management von Wertschöpfungsnetzwerken

maleicon

Anton Demarmels
Head of Corporate Technology and Research
Ammann Group

Industrie 4.0 im Strassenbau

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Industrie 4.0 im Strassenbau

  • Vernetzte Baustellen
  • Change Management auf allen Ebenen
  • Neue Geschäftsmodelle für den Maschinenbau

pohany

Prof. Dr. Johann Pohany
Member of the Executive Board / Head of Motion Control
Baumer Group

Industrie 4.0 als Teil der digitalen Ökonomie

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Industrie 4.0 als Teil der digitalen Ökonomie

  • Neue digitale  Wertschöpfungsketten
  • IIoT als Game Changer
  • Cyberphysische Systeme, Big Data und Cloud als Enabler
  • Beispiele und aktuelle Herausforderungen

buchli

Reto Buchli
CIO
SFS Group

Vollautomatisierte und integrierte Warenbewirtschaftung

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Vollautomatisierte und integrierte Lagerbewirtschaftung

  • Einsatz von RFID und IoT Komponenten im Kanban-System 4.0
  • Komplette ERP-Integration bei Kunde und Lieferant
  • Erweitertes Geschäftsmodell

perez2

Dr. Roberto Perez
Head Industry 4.0
GF Machining Solutions

Strategic Implications of Industry 4.0 for Engineering Industries

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Strategic Implications of Industry 4.0 for Engineering Industries

  • Evolution of cyber-physical systems
  • Intelligent und connected – the future of machine tools
  • Fully predictable processes in agile environments
  • Realtime remote assistance

kaestle

Jürgen Kästle
Head of Global Supply Chain Competence Center
Schindler Management AG

Industrie 4.0 in der industriellen Supply Chain

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Industrie 4.0 in der industriellen Supply Chain

  • Aktuelle und künftige Herausforderungen im Supply Chain Management
  • Digitale Supply Chain / Analytics / Segmentation / Supply Chain Same Day
  • Mass Customization
  • Digitization @Schindler

steinhoff

Frank Steinhoff
Geschäftsführer
Truedyne Sensors AG

Wie Industrie 4.0 Geschäftsmodelle in der Sensorindustrie verändert

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Wie Industrie 4.0 Geschäftsmodelle in der Sensorindustrie verändert

  • Prozessindustrie – vom Transmitter vor Ort zur vernetzten Sensorkomponente und zum Sensorschwarm
  • Industrie 4.0 ist Teil der Digitalisierung unserer Welt
  • Anpassung des Geschäftsmodells

meierhofer

Dr. Jürg Meierhofer
Lead Platform Industry 4.0
ZHAW School of Engineering

Services und Geschäftsmodelle in der 4.0-Welt

peters

Dr. Dieter Peters
Geschäftsführer
Proto Chemicals AG

Industrie 4.0 in der Pharmaindustrie

maleicon

Thomas Sturm
 Senior Technical Expert Automation & Electrical
Novartis Pharma AG

Industrie 4.0 und IT Sicherheit

Teilnehmer (Auszug)
CompanyRole
Janssen Supply Chain - Unit of Cilag AGSenior Director Global Parenteral Technology Platform
Verein Netzwerk LogistikPräsident
Ammann GroupHead of Corporate Technology and Research
Baumer GroupMember of the Executive Board / Head of Motion Control
SFS GroupCIO
GF Machining SolutionsHead Industry 4.0
Schindler Management AGHead of Global Supply Chain Competence Center
Truedyne Sensors AGGeschäftsführer
ZHAW School of EngineeringLead Platform Industry 4.0
Proto Chemicals AG (Grünenthal Produktionszentrum)Geschäftsführer
Rheinmetall Air Defence AGVice President Manufacturing
V-Zug AGAbteilungsleiter Fertigung
MigrosLeiter Logistik Service
Netstal-Maschinen AGHead of Operations
Novartis Pharma AGSenior Technical Expert Automation & Electrical
ClariantHead of Digital
Bosch Packaging Systems AGLeiter Industrie 4.0
Nobel Biocare AGHead Production IT
RUAGLeiterin SAP & Business Solutions
Autoneum AGProject Manager Global Manufacturing Solutions
ABB Turbo Systems AGHead of Supply and Production Network
RUAG Corporate Services AGManager Core Business
Harting AGManaging Director Switzerland
MTU MaintenanceLeiter Reparatur
HenkelCorporate R&D Director
Meyer Burger Technology AGHead of Program Management
Reichle & De-Massari AGHead of Corporate Technology & Innovation
Qiagen Instruments AGHead of Mechatronics
Sulzer ChemtechHead Operational Excellence
Leica GeosystemsHead Logistics Process Engineering

Lösungspartner

T-Systems_MMS

swisscom

Supplier 3

Supplier 4

Supplier 5

Supplier 6

Programm

UhrzeitAktivität
8:00Beginn Teilnehmerregistrierung
9:00Eröffnung
9:15Services und Geschäftsmodelle in der 4.0-Welt

Dr. Jürg Meierhofer, Lead Platform Industry 4.0, ZHAW School of Engineering
meierhofer
9:50Industrie 4.0 in der Pharma Supply Chain

Timo Simmen, Director Global Technical Services, Janssen - Pharmaceutical Companies of Johnson and Johnson
simmen
10:25Kaffeepause mit Networking
10:40Networking Session 1
• Anbietergespräche
• Kollegengespräche
• 4.0 Geschäftsmodelle (1/2)
one-on-one-meeting
group meeting
11:10Networking Session 2
• Anbietergespräche
• Kollegengespräche
• 4.0 Geschäftsmodelle (2/2)
one-on-one-meeting
group meeting
11:40Networking Session 3
• Anbietergespräche
• Kollegengespräche
• Kaminrunde 2: Intelligente Lieferketten (1/2)
one-on-one-meeting
group meeting
12.10Networking Session 4
• Anbietergespräche
• Kollegengespräche
• Kaminrunde 2: Intelligente Lieferketten (2/2)
one-on-one-meeting
group meeting
12:40Lunch mit Networking
13:40Industrie 4.0 und das Management von Wertschöpfungsnetzwerken

Prof. Dr. Herbert Ruile, Fachhochschule Nordwestschweiz - Institut für Business Engineeing, Präsident Verein Netzwerk Logistik
ruile
14:15Industrie 4.0 im Strassenbau
  • Vernetzte Baustellen
  • Change Management auf allen Ebenen
  • Neue Geschäftsmodelle für den Maschinenbau
    Anton Demarmels, Head of Corporate Technology and Research, Ammann Group
  • maleicon
    14:50Networking Session 5
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 3: Smart Factories (1/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    15:20Networking Session 6
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 3: Smart Factories (2/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    15:50Networking Session 7
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 4: IoT Ecosystems and Business Models (1/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    16:20Networking Session 8
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 4: IoT Ecosystems and Business Models (2/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    16:50Kaffeepause mit Networking
    17:10Industrie 4.0 in der industriellen Supply Chain
  • Aktuelle und künftige Herausforderungen im Supply Chain Management
  • Digitale Supply Chain / Analytics / Segmentation / Supply Chain Same Day
  • Mass Customization
  • Digitization @Schindler
    Jürgen Kästle, Head of Global Supply Chain Competence Center, Schindler Management AG
  • kaestle
    18:00Apéro an der Hotelbar - Chill Out After an Exciting Day
    UhrzeitAktivität
    8:30Vollautomatisierte und integrierte Warenbewirtschaftung
  • Einsatz von RFID und IoT Komponenten im Kanban-System 4.0
  • Komplette ERP-Integration bei Kunde und Lieferant
  • Erweitertes Geschäftsmodell
    Reto Buchli, CIO, SFS Group
  • buchli
    9:05Wie Industrie 4.0 Geschäftsmodelle in der Sensorindustrie verändert

    Frank Steinhoff, Geschäftsführer, Truedyne Sensors AG
    steinhoff
    9:40Networking Session 9
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 5: IT Security Challenges (1/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    10:10Networking Session 10
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 5: IT Security Challenges (2/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    10:40Networking Session 11
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 6: Compliance and Regulation (1/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    11:10Networking Session 12
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 6: Compliance and Regulation (2/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    11:40Kaffeepause mit Networking
    12:00Networking Session 13
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 7: Digitale Ökonomie und Zukunft der Arbeit (1/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    12:30Networking Session 14
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunde 7: Digitale Ökonomie und Zukunft der Arbeit (2/2)
    one-on-one-meeting
    group meeting
    13:00Lunch mit Networking
    14:05Strategic Implications of Industry 4.0 for Engineering Industries
  • Evolution of cyber-physical systems
  • Intelligent und connected - the future of machine tools
  • Fully predictable processes in agile environments
  • Realtime remote assistance
    Dr. Roberto Perez, Head Industry 4.0, GF Machining Solutions
  • perez2
    14:40Industrie 4.0 als Teil der digitalen Ökonomie
  • Neue digitale Wertschöpfungsketten
  • IIoT als Game Changer
  • Cyberphysische Systeme, Big Data und Cloud als Enabler
  • Beispiele und aktuelle Herausforderungen
    Prof. Dr. Johann Pohany, Member of the Executive Board / Head of Motion Control, Baumer Group
  • pohany
    15:20Abschlussdiskussion und Wrap-up

    Projekte

    Zu besprechende Projekte (Auszug)
    Industrie 4.0 Layout
    IoT
    MES
    Shopfloor Management
    Paperless production
    4.0 New Business Modeling
    IoT Ecosystems
    Data Security (Kundenvertrauen gewinnen)
    Cloud-Dienste
    I4.0 Program Management Setup
    Digital Operational Excellence
    Internal Think Tank i4.0
    Sensor Based Preventive Maintenance
    Optimales Design Mensch/Maschine
    Industrie 4.0 im globalen industriellen Supply Chain Verbund
    4.0 Ansätze in der Produktion
    4.0 Supply Chain
    4.0 Produktdesign
    Predictive Maintenance
    E-CanBan
    RFID / Auto ID
    Integration MES/ERP
    Data Warehouse
    Process Management
    Maschinensteuerung 4.0 / QM
    Smart Networks
    Customer Experience
    IoT Security
    Company/Customer Interfaces
    From drawing to machine
    Business Intelligence
    Guided Analytics / Open-ended Analytics
    Virtual / Augmented Reality
    Change Management (Digitalisierung)
    Process Management
    Kosten / Mehrwert
    Service Modelle

    Lokation

    sedartisfront

    Hotel Sedartis

    Seminar- und Tagungshotel

    Bahnhofstrasse 15/16

    CH-8800 Thalwil, ZH

    T +41 43 388 33 00

     

    Registrierung

    Registrierung als Unternehmensentscheider

    Die nicht öffentliche Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Entscheider mit Budgetverantwortung aus Unternehmen mit einem jährlichen Mindestumsatz von 100 Mio CHF. Wenn dies auf Sie zutrifft und Sie Projekte, Erfahrungen, Ideen und Strategien mit Anbietern und Kollegen anderer Unternehmen in inhaltlich vorbereiteten Einzel- und Gruppengesprächen austauschen möchten, können Sie sich gerne registrieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nach Ihrer Anmeldung starten wir den Matching-Prozess für Sie, damit Sie die passenden Gesprächspartner finden.

    Ich werde am Dialog teilnehmen

    Vor- und Nachname (Pflichtfeld)

    Email (Pflichtfeld)

    Telefon

    Job position (Pflichtfeld)

    Firma (Pflichtfeld)

    Addresse (Straße) (Pflichtfeld)

    Ort (Pflichtfeld)

    Postleitzahl (Pflichtfeld)

    Land (Pflichtfeld)

    Umsatz oder Bilanzsumme

    Anzahl der Mitarbeitenden

    Ihr jährliches Budget

    Aktuelle oder geplante Projekte, die Sie gerne diskutieren möchten (Pflichtfeld)

    Andere Interessenfelder, die Sie gerne diskutieren möchten

    Die Registrierung ist gültig, wenn sie von Cintona Ltd. per E-Mail bestätigt wird.

    Registrierung als Lösungspartner

    Wir buchen das folgende Paket:

    Premium: 3 Repräsentanten, 20 Meetings + Kaminrunde, CHF 14'000.00 zzgl. MwSt.Elaborated: 2 Repräsentanten, 15 Meetings + Kaminrunde, CHF 11'200.00 zzgl. MwStAdvanced: 2 Repräsentanten, 10 Meetings, CHF 8'400.00 zzgl. MwSt.Basic: 1 Repräsentant, 5 Meetings, CHF 5'600.00 zzgl. MwSt.

    Details zu den umfassenden inkludierten Services finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

    Firmenname (Pflichtfeld):

    Ich bin berechtigt, das ausgewählte Paket zu buchen. Mein Name (Pflichtfeld):

    E-Mail (Pflichtfeld):
    ]

    Adresse/Straße (Pflichtfeld):

    Ort (Pflichtfeld):

    Postleitzahl (Pflichtfeld):

    1. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    2. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    3. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    Kompetenzen, die wir beim Dialog vorstellen möchten:

    Indem Sie „Jetzt buchen“ klicken, akzeptieren Sie die unten dargestellten Bedingungen.

    Alle Lösungspartnerpakete beinhalten die folgenden Leistungen:

    • Einladung von Unternehmensentscheidern, die sich mit Anbietern treffen möchten. Wir lassen ausschließlich Entscheider als Teilnehmer zu.
    • Matching der Partnerkompetenzen mit den Interessen und Projekten der geladenen Entscheider
    • Dokumentation der Matchingergebnisse mit der Möglichkeit, Gesprächspartner auszuwählen
    • Eigener Meetingbereich mit Besprechungstischen für die gebuchten Einzelgespräche
    • 5 – 20 Vier-Augen-Gespräche, je 30 Minuten, mit den geladenen vorqualifizierten Entscheidern auf Basis von Matching und Selektion. Die Meetings werden von beiden Seiten im Vorfeld freigegeben. Jeder Teilnehmer eines Cintelligence-Dialogs weiß im Vorfeld: Mit wem spreche ich wann und warum über welches Projekt?
    • Projektprofile im Vorfeld der Veranstaltung für eine optimale Vorbereitung
    • Komplette Event-Teilnahme für alle gebuchten Repräsentanten
    • Hochwertiges Catering für alle gebuchten Repräsentanten
    • Präsentation der Lösungen des Partners im Entscheidernetzwerk bei Einladungsgesprächen, in Newslettern, in der Online Community und auf der Event-Website
    • In Abhängigkeit der Verfügbarkeit Durchführung einer Kaminrunde oder eines Workshops im Rahmen des Dialogs (Option ohne Aufpreis ab Paket „Elaborated“)
    • Einladung von Unternehmen und Entscheidern, die der Partner im Vorfeld benennt (Option ohne Aufpreis)

    Allgemeine Geschäftsbedingungen:

      • Die Buchung wird nach Bestätigung durch Cintelligence Ltd. gültig.
      • Cintelligence Ltd. garantiert die im Lösungspartnerpaket (oben) genannten Leistungen.
      • Die Zahlung ist nach Buchung fällig, da Cintelligence Ltd. ab diesem Moment für den Kunden tätig ist (Präsentation der Lösungen, Vorbereitung des Matchings etc.) und Leistungen vorfinanzieren muss.
      • Cintelligence Ltd. ist nicht haftbar für Schäden jedweder Art, die auf höhere Gewalt, Naturkatastrophen, Unruhen, Terror, Krieg, politische Spannungen, internationale Handelsstreitigkeiten, Streik oder fahrlässiges Handeln Dritter zurückzuführen sind.
      • Sollte der Lösungspartner stornieren, obwohl die Leistungen erbracht werden können, zahlt er eine Gebühr von 25% des ursprünglichen Bestellwerts. Ab vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zahlt er eine Gebühr von 100% des ursprünglichen Bestellwerts.
      • Gerichtsstand ist Potsdam.