Industrie 4.0 Strategiedialog DACH, 27.-28. Januar 2016

CTOs und Leiter der Bereiche Produktion, F&E, IT und Lösungsanbieter diskutieren aktuelle Projekte und nächste Schritte auf dem Weg zur Industrie 4.0

In einer smarten Fabrik kommunizieren Menschen, Maschinen und Produkte miteinander. Sie ist auf intelligente Art vernetzt mit Zulieferern, die kommunikationsfähige Teile liefern und mit Logistikunternehmen, die smarte Lieferketten anbieten. Die smarte Fabrik kommuniziert mit Kunden, die ihre intelligenten Produkte gekauft haben, welche mit eingebauten Sensoren Daten für Instandhaltung und Produktentwicklung liefern.

Industrie 4.0 kombiniert Produktionstechnik, Automation, IT und Internet auf die denkbar smarteste Weise, um die Produktion effizienter sowie Kunden und Mitarbeiter zufriedener zu machen. Die smarte Fabrik ist agil, grün und ergonomisch. Die intelligente Vernetzung der Produktion mit den Kunden sowie von Maschinen und Komponenten untereinander organisiert die Entwicklung und die Wertschöpfungs- ketten von Produkten auf eine ganz neue Art und Weise. Dieses Szenario erfordert eine einheitliche IT-Sprache.

Die durchgehend digitalisierte Fabrik und ein umfassendes Internet der Dinge sollten in 10 Jahren Realität sein. Bereits heute markieren zahlreiche Projekte die Startmarke auf dem Weg von der semi- und vollautomatisierten hin zur voll digitalisierten Fabrik. Kein Big Bang, sondern eine lange Reise mit vielen kleinen Schritten. Der Industrie 4.0 Strategiedialog begleitet diese Reise.

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Einige Unternehmen, deren Kunden stark individualisierte Produkte verlangen, haben bereits Erfahrungen mit der digitalen Vernetzung von Teilen und Maschinen. Das Ziel, bis zur Losgröße 1 zu Kosten der Massenproduktion zu produzieren, verfolgen etwa Automotiveunternehmen schon seit langem. Die digitale Kommunikation zwischen Kunden, Teilefertigern und Maschinen weist den Weg zur Effizienzsteigerung. Die intelligente Fabrik basiert schließlich auf der vollständigen vertikalen Integration von Geschäftsprozessen, Produktionsprozessen und Produktionsdaten. Und schon heute verbinden MES Maschinen mit dem ERP. Gebräuchliche Schnittstellen wie OPC, UA, OPC DA oder OLE DB verbinden die produktionsnahe Umgebung mit dem MES. Es existiert also bereits eine infrastrukturelle Basis, auf der Industrie 4.0 in der Produktion aufbauen kann.

Maschine-Maschine-Kommunikation (m2m) ist bereits jetzt die Basis zahlreicher Praxisanwendungen, man denke an die Steuerung von Fördertechnik in Lagern oder Häfen oder die Fernwartung von Maschinen. Sensoren übermitteln dem Hersteller via Inernet im Vorfeld, wann Maschinenteile ausgetauscht werden müssen. In der intelligenten Fabrik werden auch der Versand und die Abrechung des entsprechenden Teils vollautomatisch veranlasst. Soweit sind wir in den meisten Fällen noch nicht, aber technisch wäre dieses Szenario machbar. An dieser Kluft zwischen sinnvollen technischen Möglichkeiten und der aktuellen Praxis setzt der Strategiedialog an.

Das Internet der Dinge wird Entwicklung, Produktion, Produkte, Dienstleistungen, Kundenbeziehungen und die Art verändern, wie Unternehmen zusammen arbeiten. Im Zusammenspiel mit neuen Technologien wie 3D Druck und Big Data setzt es alte Spielregeln außer Kraft. Der Wettbewerb zwischen Industrieunternehmen wird noch härter, noch globaler und noch kundenfokussierter – eine Herausforderung für Verantwortungsträger in Industrieunternehmen.

Einige Themen des Dialogs (Ihre persönliche Agenda wird auf Ihren Wünschen basieren):

  • Technologische Anforderungen an die smarte Fabrik / Industrie 4.0 Infrastruktur
  • IoT Eco System
  • Die Roadmap zur smarten Fabrik
  • Verschmelzung von IT und Engineering in der Praxis
  • Smarte Liefer- und Materialflussketten
  • SmarteProdukte
  • Kundeninteraktion
  • SmarteProduktentwicklung
  • Nutzen von Virtual Reality und Augmented Reality
  • SmarteMaschinen
  • SmartContracts
  • ChangeManagement
  • CyberphysischeSysteme
  • Sensorlösungen
  • IntelligenteAssistenzsysteme
  • IntegrationMaschinendaten/MES/ERP
  • BigData
  • Controlling
  • Telematik
  • Security

Business Matching

So funktioniert es
  • Wir lassen nur Entscheider größerer Unternehmen und erfahrene Berater als Teilnehmer zu. So entsteht eine Gruppe, in der sinnvolles Networking möglich wird.
  • Als Teilnehmer erhalten Sie einen Online-Fragebogen für Interessen und Kompetenzen, zu denen Sie sich austauschen möchten.
  • Ihr Interessen- und Projektprofil wird mit den Profilen aller anderen Teilnehmer (Peers und Anbieter) gematcht.
  • Die Ergebnisse des Matchings erhalten Sie vor dem Event in der Online-Matchingplattform. Hier sehen Sie, wie andere Teilnehmer Ihnen bei Ihren Herausforderungen helfen können und umgekehrt.
  • Die Ergebnisse sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nach Matching-Relevanz sortiert: Trifft starkes Interesse auf Kernkompetenz, steht dieser Match ganz vorne in der Liste.
  • Auf Basis dieser Ergebnisse können Sie Gesprächspartner auswählen und priorisieren oder selbst als Gesprächspartner selektiert werden.
  • Matching und Selektion führen zu individuellen Ablaufplänen mit Agenda für jedes Einzelgespräch, damit Sie Ihre Zeit optimal nutzen können.
Wir helfen Ihnen proaktiv bei diesem Prozess, der insgesamt nur etwa 2 x 10 Minuten beansprucht und effizientes Networking auf höchstem Niveau ermöglicht.

Experten

schloegel

Dr. Christian Schlögel, CTO KUKA Roboter AG

Industrie 4.0 Strategie der KUKA Roboter AG

hofmann

Johann Hofmann, Leiter ValueFacturing, Maschinenfabrik Reinhausen GmbH

Industrie 4.0 – Erkennen und Verstehen

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Industrie 4.0 – Erkennen und Verstehen

  • Der Entwicklungspfad zu Industrie 4.0 am Beispiel der Fertigung der Maschinenfabrik Reinhausen
  • Erkenntnisse auf der Suche nach der digitalen Fabrik
  • Lean und Industrie 4.0 – ein Widerspruch oder der Quantensprung?
  • Intelligente Assistenzsysteme zur Beherrschung der Komplexität

Johann Hofmann arbeitet seit Abschluss seines Maschinenbaustudiums im Jahre 1989 für die Maschinenfabrik Reinhausen. Bereits nach zwei Jahren übernahm er die Leitung der NC-Programmierung. In dieser Funktion begann Hofmann die Daten- und Informationsflüsse papierlos zu systematisieren.

Nach über 25-jähriger Detailarbeit war mit der Lösung MR-CM® eine einzigartige Datendrehscheibe aus der Praxis für die Praxis entstanden.

Der Nutzen dieser Lösung wirkt in den Wertschöpfungsketten im Zentrum der deutschen Produktionsindustrie und ist ein bedeutender Baustein von Industrie 4.0. Deshalb holte Johann Hofmann 2013 den ersten INDUSTRIE 4.0 AWARD für die Maschinenfabrik Reinhausen nach Regensburg.

Johann Hofmann leitet den Bereich ValueFacturing® der mit der MES-Software „MR-CM®“ und der dazu notwendigen INDUSTRIE 4.0 Beratung eine herkömmliche zerspanende Fertigung zur Hochleistungsfertigung macht.

Sein fundiertes Wissen aus 25 Jahren Praxiserfahrung vermittelt er heute in Fachmedien, Seminaren und Vorträgen. Mit seiner lebhaften und bildhaften Art der Vermittlung innovativen Wissens begeistert er regelmäßig seine Zuhörer.

harde

Jens Harde, Geschäftsführer, Alcoa Fastening Systems & Rings Fairchild Fasteners Europe – VSD GmbH

Industrie 4.0 – Herausforderung an ein mittel­ständiges Unternehmen und deren Organisation!

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Industrie 4.0 – Herausforderung an ein mittel­ständiges Unternehmen und deren Organisation!

  • Status des Unternehmens in Bezug auf Industrie 4.0
  • Schrittmacher in neuer Technologie
  • Wandel der Organisation
  • Veränderungsprozess, Mitnehmen der Mitarbeiter auf dem gemeinsamen Weg
  • Veränderungen gestalten
  • Ausgewählt als MES Pilot-Werk im Konzern, was sind die nächsten Schritte?
  • Kleine Schritte, die weitere Entwicklung

milkau

Dr. Udo Milkau, Leiter Geschäftsfeldsteuerung Transaction Banking, DZ Bank AG

Industrie 4.0 - Payments 2.0 - Smart Contracts 1.0

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Industrie 4.0 – Payments 2.0 – Smart Contracts 1.0

  • Gemeinsamkeiten über Industriegrenzen hinweg : von zentralen zu dezentralen Transaktionen
  • Internet-of-Things und Straight-through-Processing – direkter Austausch zwischen Computersystemen
  • Automatisierung, Straight-through-Processing und Robotic Process Automation (RPA) im Transaction Banking
  • Decentralised Consensus Systems und Blockchain als mögliches neues Paradigma?
  • Last-but-not-least: die Aufgabe der Mitarbeiter/innen in der Arbeitswelt 4.0

Schmidt

Dr.-Ing. Axel Schmidt, Director Engineering, Sennheiser electronic GmbH & Co.KG

Industrie 4.0 - Option oder Notwendigkeit?

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Industrie 4.0 – Option oder Notwendigkeit?

  • Was sagt die Industrie?
  • Herausforderungen und Chancen
  • Produktionssysteme im Kontext von I 4.0
  • I 4.0 @ Sennheiser „Future Factory“
  • Prototypenanwendungen und Ausblick

colberg

Michael Colberg, Vice President, Head of Production Systems and Standards, Hella KGaA Hueck & Co.

Collaborative Productivity, Chancen für ein globales Netzwerk

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Collaborative Productivity, Chancen für ein globales Netzwerk

  • Die Ausgangssituation und Evolution von Industrie 4.0
  • Digitalisierung, Flexibilisierung und mobile IT
  • Chancen und Herausforderungen
  • Umsetzungs- und Anwendungsbeispiele

bunge

Frank Bunge, Global Director After Sales Services, Leica Microsystems GmbH

Kunden begeistern mit Predictive Maintenance

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Kunden begeistern mit Predictive Maintenance

  • 70% weniger ungeplante Ausfälle
  • Projekt-Roadmap: Konzept, Benchmark, Business Plan, Umsetzung und Controlling
  • Technische Umsetzung
  • Echtzeit-Daten verbessern Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service
  • Einordnung in Gesamtstrategie und Ausblick

Helm

Anton Helm, Senior Manager Operations, RUAG Aerospace Structures GmbH

Herausforderungen in der Implementierung und Umsetzung von Industrie 4.0

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Herausforderungen in der Implementierung und Umsetzung von Industrie 4.0

  • Ist-Situation
  • Vision: Flexibilität, hoher Qualitätsanspruch, Produktivitätssteigerungen
  • Implementierungsprojekt und Ergebnis
  • Weiterentwicklung

paulus

Dr. Thomas Paulus, Leiter Globale Geschäftsfeldentwicklung, Projektleiter Startup Industrie 4.0, KSB AG

Industrie 4.0 - Einfluss des Internets der Dinge auf Geschäftsmodelle und Entwicklungstrends in der Pumpenindustrie

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Industrie 4.0 – Einfluss des Internets der Dinge auf Geschäftsmodelle und Entwicklungstrends in der Pumpenindustrie

  • Ausgangssituation, Begriffsklärung und Herausforderungen für die Pumpenindustrie am Beispiel KSB
  • Von der Infrastruktur zum Industrie 4.0 Geschäftsmodell. Die Pumpe als Basis für die Innovation.
  • Praxisbeispiele:  KSB Sonolyzer und Equipment-Management

köhne256

Hermann Köhne, Leiter IT-Sicherheit, nobilia GmbH J. Stickling GmbH & Co. KG

Industrie 4.0 sicher gemacht: Die industrielle Revolution in der IT-Praxis

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Industrie 4.0 sicher gemacht: Die industrielle Revolution in der IT-Praxis

  • Die Landschaft: Automatisierung in der Produktion
  • Die Office-Welt erreicht den Shop-Floor
  • Wie das Virus auf die Maschine kam
  • Abschottung vs. Offenheit: Warum die Festung keine Lösung ist
  • Am Anfang war das Wort: Der Aufbau von sicheren und hochverfügbaren Umgebungen
  • Bausteine einer sicheren IT in der Produktion

Dipl.-Ing. Hermann Köhne beschäftigt sich seit seinem Start in das Berufsleben vor 22 Jahren mit IT in der Produktion. Seit 15 Jahren ist er bei der Firma nobilia J. Stickling GmbH & Co. KG beschäftigt, Europas größtem Küchenproduzenten. Dort arbeitete er in verschiedenen Funktionen, u.a. als Leiter des Rechenzentrums und Leiter der betrieblichen IT. 2013 übernahm er die Leitung des neu gegründeten Teams IT-Sicherheit, Projektmanagement und Qualität.

gorldt

Christian Gorldt, Leiter Collaborative Business, Universität Bremen, BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH

Industrie 4.0 - Produktion und Logistik im digitalen Zeitalter

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Industrie 4.0 – Produktion und Logistik im digitalen Zeitalter

  • Auf dem Weg zu Industrie 4.0 – Revolution oder Evolution!?
  • Perspektive Mensch/Technik/Organisation: Veränderung durch Industrie 4.0 in der Unternehmung
  • Transparenz in Produktion und Logistik durch Industrie 4.0 Einsatz
  • Fehlervermeidung durch cyberpyhsische Systeme entlang der Wertschöpfungskette
  • Anpassbare Telematik für intelligentes Ladungsträgermanagement
  • Skalierbare Sensorlösungen für effiziente Prozesse

strube

Dr. Martin Strube, Leiter des Kompetenzfeldes Prozessleittechnik und EDV-Systeme, Salzgitter Flachstahl GmbH, angefragt

Intelligentes Energiedatenmanagement als Kernelement des Produktions- und Anlagenkonzepts zu Industrie 4.0

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Intelligentes Energiedatenmanagement als Kernelement des Produktions- und Anlagenkonzepts zu Industrie 4.0

  • Vernetzung von Produktionsanlagen
  • Datenaustausch zwischen allen Systemen – standort- und betriebsübergreifend
  • Prozess- und Produktivitätsoptimierungen im Kontext Industrie 4.0
  • Industrie 4.0 in der Praxisanwendung

maleicon

Franz Weghofer, Leiter Industrie 4.0 Technologieentwicklung, Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG

Industrie 4.0 – Konzepte und ihre Umsetzung bei Magna Steyer

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Industrie 4.0 – Konzepte und ihre Umsetzung bei Magna Steyer

  • Stand der Technik und zukünftige Potenziale
  • Der Weg zu „Industrie 4.0“ bei Magna Steyr
  • Aktuelle Produktionslogiken und Systeme bei Magna Steyr – Potenziale von Produktionstechnologien für Industrie 4.0
  • Fazit und Ausblick

Rauh

Dr. Rainer Rauh, Corporate Technical Office, VP Group Innovations, Platform Structures, Airbus Group

Industrie 4.0 – Chancen für die Luft- und Raumfahrt

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Industrie 4.0 – Chancen für die Luft- und Raumfahrt

  • Chancen und Risiko, Lösungskonzepte
  • Veränderung in der Lieferkette
  • Beispiel: 3-D Drucken

Teilnehmer (Auszug)
CompanyRole
Adam Opel AGIT Director Finanz and SAP
D. Swarovski KGVice President Technical Development
KUKA Roboter AGCTO
Maschinenfabrik Reinhausen GmbHLeiter ValueFacturing
Alcoa Fastening Systems & Rings Fairchild Fasteners Europe - VSDGeschäftsführer
DZ Bank AGLeiter Geschäftsfeldsteuerung Transaction Banking
Sennheiser electronic GmbH & Co. KGDirector Engineering
Hella KGaA Hueck & Co.Vice President, Head of Production Systems and Standards
Leica Microsystems GmbHGlobal Director After Sales
RUAG Aerospace Structures GmbH Senior Manager Operations
KSB AGLeiter Globale Geschäftsfeldentwicklung, Projektleiter Startup Industrie 4.0
nobilia GmbH J. Stickling GmbH & Co. KGLeiter IT Sicherheit, Projektmanagement und Qualität
Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (Uni Bremen)Leiter Collaborative Business
Salzgitter Flachstahl GmbHLeiter des Kompetenzfeldes Prozessleittechnik und EDV-Systeme
Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co. KGLeiter Industrie 4.0 Technologieentwicklung
Airbus GroupIndustrie 4.0 - Chancen für die Luft- und Raumfahrt
Schmolz+Bickenbach Distributions GmbH Leiter Service + Processing
Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.V.Vorstand
Heidelberger Druckmaschinen AGLeiter Globales Pricing Systemservice
Verallia Deutschland (SGO AG)Leiter F&E
TMD Friction EsCo GmbHDirector Program Fit4Future
Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KGLeitung Market Management Industry & Process
Robert Bosch GmbH Projektleiter Energiemanagement
TMD Friction Holdings GmbHGlobal Head of Manufacturing IT
Robert Bosch GmbHProjektleiter Industrie 4.0
Fujitsu Technology Solutions GmbHCTO EMEIA
Takata AGDirector Business & Operations Excellence & Services
Olympus Winter & Ibe GmbH General Manager Operations Central
Olympus Winter & Ibe GmbH Director Operations
Rolls-Royce Ltd. Global Chief of Transformation - System Design
Flughafen Köln/Bonn GmbHCIO
Daimler AGLeiter Versuch/Testing - Rohbau, Aufbau
REHAU AG+CoDirector Process Control Systems
SCHOTT AGLeiter IT Produktmanagement
voestalpine Edelstahl GmbHHead of Global Supply Chain Management
Baumüller GmbHGeschäftsführer
Evonik Industries AGHead of Operational Excellence
AUDI AGLeiter Fahrzeugfertigung
Armaturenwerk Altenburg GmbHGeschäftsführer
halco GmbHGeschäftsführer
Hülsta-Werke Hüls GmbH & Co. KGBeiratsvorsitzender
Ferrostaal GmbHGroup CIO
Roche Diagnostics Deutschland GmbHSenior Manager Strategie
ThyssenKrupp Materials International GmbHHead of Global Product Management Carbon Steel
Saint GobainPlattform-Manager Digital Manufacturing
SMS Group GmbHGeneral Manager Electrical & Automation Systems
BHS tabletop AGBereichsleiter Logistik und Einkauf
WILO SESenior Vice President Group Purchasing & SCM
Dura Automotive SystemsIT Manager
Daimler AG, Mercedes-Benz CarsLeiter Versuch/Testing - Rohbau, Aufbau
E.G.O. Elektrogerätebau GmbHEntwicklungsleiter
Robert Bosch GmbHLeiter Connected Industry
DMG MORI Systems GmbHLeiter Planung und Logistik
Bayer HealthCare AGInnovation Manager
Eissmann Automotive Deutschland GmbHCIO
Continental AGSupply Chain Analyst
KHS GmbHExecutive Vice President Strategie- und Technologiemanagement
Deutsches Zentrum für Luft- und RaumfahrtLeiterin Technologiemarketing
Parador GmbH & Co. KGGeschäftsleitung Technik / kaufm. Dienste
MAHLE International GmbHUnternehmensplanung - Technologie Experte
Airbus HelicoptersSupply Chain Officer

Lösungspartner

telekom

supplyon

robotron

Die Robotron Datenbank-Software GmbH ist ein anerkanntes, inhabergeführtes Software-Unternehmen für die Entwicklung Datenbank-gestützter Informationssysteme. Von der ersten Idee bis zur Verfahrensbetreuung wird der gesamte Software-Lebenszyklus durch unser Leistungsangebot abgedeckt.

Mehr erfahren

Seit über 15 Jahren sind wir im Energieumfeld tätig und bieten eine breite Produktpalette zur Umsetzung von Energiemanagementprojekten an. Energie ist heute eine der wichtigsten Einflussgrößen für nachhaltige Produktionsprozesse. Deshalb unterstützt Robotron seine Kunden bei der Verbesserung des Ressourceneinsatzes und ihrer wirtschaftlichen Bereitstellung durch die Steigerung der Energieeffizienz und die Optimierung der Energiebeschaffung.

Kompetenzen

  • Industrielles medienübergreifendes Energiemanagement
  • Energiebeschaffungsoptimierung inklusive Prognose mit Hilfe von Prozessdaten
  • Portfoliomanagement
  • Verwaltung von Eigenerzeugungsanlagen
  • Vorhersagende und zustandsorientierte Instandhaltung
  • Betriebs- und Informationssicherheit

Referenzen

  • BMW AG
  • Currenta GmbH & Co. OHG
  • Flughafen München GmbH
  • Metro
  • Urbana Energietechnik AG & Co. KG

Zertifizierungen

  • DIN EN ISO 9001:2008

Standorte

Dresden mit Schulungszentrum, Berlin, Hamburg, Rhein-Main, Regensburg, Leipzig

Gründungsjahr

1990

Umsatz (in Mio Euro)

31,2

Mitarbeiterzahl

431

Ansprechpartner

Doreen Tolksdorf

Firmen-Website

http://www.robotron.de/index.php

palo-alto-networks-logo

Palo Alto Networks ist das Sicherheitsunternehmen der nächsten Generation und nimmt als solches die Führungsrolle in einer neuen Ära der Cybersicherheit ein. Palo Alto Networks ermöglicht bei Tausenden von Unternehmen weltweit die sichere Bereitstellung von Anwendungen und schützt vor Cyberangriffen.

Mehr lesen

Dank eines innovativen Ansatzes und hochgradig differenzierter Funktionen zur Prävention von Cyberbedrohungen bietet unsere bahnbrechende Sicherheitsplattform ein Sicherheitsniveau, das herkömmlichen oder punktuell eingesetzten Produkten weit überlegen ist. Dadurch sind eine sichere Abwicklung des Tagesgeschäfts und der Schutz der wertvollsten Vermögenswerte eines Unternehmens gewährleistet

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Programm

1. Tag
UhrzeitAktivität
8:00Beginn Teilnehmerregistrierung
9:00Eröffnung
9:15Industrie 4.0 Strategie der KUKA Roboter AG
Unterpunkte folgen
Dr. Christian Schlögel, CTO KUKA Roboter AG, angefragt
9:45Industrie 4.0 – Chancen für die Luft- und Raumfahrt
  • Chancen und Risiko, Lösungskonzepte
  • Veränderung in der Lieferkette
  • Beispiel: 3-D Drucken
    Dr. Rainer Rauh, Corporate Technical Office, VP Group Innovations, Platform Structures, Airbus Group
  • 10:154.0 – Herausforderung an ein mittel ständiges Unternehmen und
    deren Organisation

  • Status des Unternehmens in Bezug auf Industrie 4.0
  • Schrittmacher in neuer Technologie
  • Wandel der Organisation
  • Veränderungsprozess, Mitnehmen der Mitarbeiter auf dem gemeinsamen Weg
  • Veränderungen gestalten
  • Ausgewählt als MES Pilot-Werk im Konzern, was sind die nächsten Schritte?
  • Kleine Schritte, die weitere Entwicklung
    Jens Harde, Geschäftsführer, Alcoa Fastening Systems & Rings Fairchild Fasteners Europe – VSD GmbH
  • 10:45Industrie 4.0 - Payments 2.0 - Smart Contracts 1.0
  • Gemeinsamkeiten über Industriegrenzen hinweg : von zentralen zu
    dezentralen Transaktionen
  • Internet-of-Things und Straight-through-Processing – direkter Austausch zwischen Computersystemen
  • Automatisierung, Straight-through-Processing und Robotic Process Automation (RPA) im Transaction Banking
  • Decentralised Consensus Systems und Blockchain als mögliches neues Paradigma?
  • Last-but-not-least: die Aufgabe der Mitarbeiter/innen in der Arbeitswelt 4.0
    Dr. Udo Milkau, Leiter Geschäftsfeldsteuerung Transaction Banking, DZ Bank AG
  • 11:15Kaffeepause - vorbereitete Networkinggespräche
    11:30Networking Session 1
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    12:00Networking Session 2
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    12:30Networking Session 3
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    13:00Networking Session 4
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    13:30Lunch - vorbereitete Kollegengespräche
    14:30Industrie 4.0 - Produktion und Logistik im digitalen Zeitalter
  • Auf dem Weg zu Industrie 4.0 - Revolution oder Evolution!?
  • Perspektive Mensch/Technik/Organisation: Veränderung durch Industrie 4.0 in der Unternehmung
  • Transparenz in Produktion und Logistik durch Industrie 4.0 Einsatz
  • Fehlervermeidung durch cyberpyhsische Systeme entlang der Wertschöpfungskette
  • Anpassbare Telematik für intelligentes Ladungsträgermanagement -
  • Skalierbare Sensorlösungen für effiziente Prozesse
    Christian Gorldt, Leiter Collaborative Business, Universität Bremen,
    BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH
  • 15:00Kunden begeistern mit Predictive Maintenance
  • 70% weniger ungeplante Ausfälle
  • Projekt-Roadmap: Konzept, Benchmark, Business Plan, Umsetzung und Controlling
  • Technische Umsetzung
  • Echtzeit-Daten verbessern Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service
  • Einordnung in Gesamtstrategie und Ausblick
    Frank Bunge, Global Director After Sales Services, Leica Microsystems GmbH
  • 15:30Networking Session 5
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    16:00Networking Session 6
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    16:30Networking Session 7
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    17:00Networking Session 8
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    17:30Industrie 4.0 - Option oder Notwendigkeit?
  • Was sagt die Industrie?
  • Herausforderungen und Chancen
  • Produktionssysteme im Kontext von I 4.0 - I 4.0 @ Sennheiser „Future Factory“
  • Prototypenanwendungen und Ausblick
    Dr.-Ing. Axel Schmidt, Director Engineering, Sennheiser electronic GmbH & Co.KG
  • 18:00
  • Stand der Technik und zukünftige Potenziale
  • Der Weg zu „Industrie 4.0“ bei Magna Steyr
  • Aktuelle Produktionslogiken und Systeme bei Magna Steyr
  • Potenziale von Produktionstechnologien für Industrie 4.0
  • Fazit und Ausblick
    Franz Weghofer, Leiter Industrie 4.0 Technologieentwicklung, Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG
  • 20:00NETWORKING DINNER UND LOCKERES GET TOGETHER IN
    PEBBLE‘S BAR & LOUNGE („UFO“) IM MEDIAHAFEN DÜSSELDORF (DIREKT AM HOTEL)
    2. Tag
    UhrzeitAktivität
    8:30Industrie 4.0 – Erkennen und Verstehen
  • Der Entwicklungspfad zu Industrie 4.0 am Beispiel der Fertigung der Maschinenfabrik Reinhausen
  • Erkenntnisse auf der Suche nach der digitalen Fabrik
  • Lean und Industrie 4.0 – ein Widerspruch oder der Quantensprung?
  • Intelligente Assistenzsysteme zur Beherrschung der Komplexität
    Johann Hofmann, Leiter ValueFacturing, Maschinenfabrik Reinhausen GmbH
  • 9:00Industrie 4.0 - Einfluss des Internets der Dinge auf Geschäftsmodelle und Entwicklungstrends in der Pumpenindustrie
  • Ausgangssituation, Begriffsklärung und Herausforderungen für die Pumpenindustrie am Beispiel KSB
  • Von der Infrastruktur zum Industrie 4.0 Geschäftsmodell. Die Pumpe als Basis für die Innovation
  • Praxisbeispiele: KSB Sonolyzer und Equipment-Management
    Dr. Thomas Paulus, Leiter Globale Geschäftsfeldentwicklung, Projektleiter Startup Industrie 4.0, KSB AG
  • 9:30Kaffeepause - vorbereitete Kollegengespräche
    9:45Networking Session 9
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    10:15Networking Session 10
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    10:45Networking Session 11
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    11:15Networking Session 12
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    11:45Networking Session 13
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    12:15Networking Session 14
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    12:45Lunch - vorbereitete Kollegengespräche
    13:45Industrie 4.0 sicher gemacht: Die industrielle Revolution in der IT-Praxis
  • Die Landschaft: Automatisierung in der Produktion - Die Office-Welt erreicht den Shop-Floor

  • Wie das Virus auf die Maschine kam
  • Abschottung vs. Offenheit: Warum die Festung keine Lösung ist
  • Am Anfang war das Wort: Der Aufbau von sicheren und hochverfügbaren Umgebungen
  • Bausteine einer sicheren IT in der Produktion
    Hermann Köhne, Leiter IT-Sicherheit, nobilia GmbH J. Stickling GmbH & Co. KG
  • 14:15Intelligentes Energiedatenmanagement als Kernelement des Produktions- und Anlagenkonzepts zu Industrie 4.0
  • Vernetzung von Produktionsanlagen
  • Datenaustausch zwischen allen Systemen – standort- und betriebsübergreifend
  • Prozess- und Produktivitätsoptimierungen im Kontext Industrie 4.0
  • Industrie 4.0 in der Praxisanwendung
    Dr. Martin Strube, Leiter des Kompetenzfeldes Prozessleittechnik und EDV-Systeme, Salzgitter Flachstahl GmbH, angefragt
  • 14:45Networking Session 15
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    15:15Networking Session 16
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    15:45Kaffeepause - vorbereitete Kollegengespräche
    16:00Herausforderungen in der Implementierung und Umsetzung von Industrie 4.0
  • Ist-Situation
  • Vision: Flexibilität, hoher Qualitätsanspruch, Produktivitätssteigerungen
  • Implementierungsprojekt und Ergebnis
  • Weiterentwicklung
    Anton Helm, Senior Manager Operations, RUAG Aerospace Structures GmbH
  • 16:30Collaborative Productivity, Chancen für ein globales Netzwerk
  • Die Ausgangssituation und Evolution von Industrie 4.0
  • Digitalisierung, Flexibilisierung und mobile IT
  • Chancen und Herausforderungen
  • Umsetzungs- und Anwendungsbeispiele
    Michael Colberg, Vice President, Head of Production Systems and Standards, Hella KGaA Hueck & Co.
  • 17:00Abschlussdiskussion
    17:15Abschiedsumtrunk - Ende der Veranstaltung

    Projekte

    Zu besprechende Projekte (Auszug)
    Implementation of Industry 4.0 in Medical Device Manufacturing Area
    Change Management (Stärkung dezentraler Werke)
    Transparente KPIs auf Basis von MES
    Vereinheitlichung der MES KPI Definitionen
    Optimierung Prozesse (operativ und admin)
    Materialfluss
    Eine ganzheitliche, end-to-end IKT Plattform schaffen, die die Implementierung der Industrieanwendungen erleichtert
    Umsetzungsstrategien für einen ganzheitlichen Wertstrom (Source-Make-Deliver)
    Umsetzungsgeschwindigkeit (z.B. Barrieren & Roadblocks in einer Organisation; Key-Players bez. Industrie 4.0)
    Schlüsselelemente für den Erfolg von Industrie 4.0
    Projekte im Zusammenhang der globalen Manufacturing IT Strategie für die nächsten Jahre
    Verknüpfung I4.0 und Energiemanagement
    Selbstregulierendes Abschaltmanagement
    Condition Monitoring
    Produktentwicklungen
    Erweiterung des Produktionsstandortes. Im Rahmen der Implementierung von State-of-the-art Lagersystemen und Produktionseinrichtungen soll ein MES-System die Sicherstellung höchster Qualität und Produktionseffizienz gewährleisten.
    Ersatz FormData (über die Jahre gewachsenes "ERP-System", das nicht mehr in die Systemlandschaft passt, aber eben systemrelevant ist.
    Speicherung und übergreifende Datenanalyse von Prozessdaten aus allen Systemen in den Levels ERP, MES, SCADA
    Verlagerung der Prozessregelung in die MES-Ebene
    Prozessoptimierung mit Industial IT = Industrie 4.0? Wie?
    Die Automatisierungspyramide gemäß ISA95 ist nicht ausreichend hinsichtlich Vernetzung der Ebenen und Reporting. Wie sieht hierzu die Experten-Vision aus?
    Industrie 4.0 Strategie für Service
    Big Data
    Smart Contracts
    Kunden begeistern mit Predictive Maintenance
    Smarte Liefer- und Materialflussketten
    Change Management
    Anforderung der smarten Fabrik an Lieferanten
    Gestaltung von Lieferketten und Netzwerken
    Rolle des Handels und der Dienstleister unter dem Gesichtspunkt Industrie 4.0
    Automatisierung / Schnittstellen
    Cloud
    Digitalisierung
    Internet of Things
    Pilotprojekte Smart Production
    Konzeptentwicklung Smart Factory, Smart Products, Smart Services
    Smart MES (SAP integriert)
    Einsatz mobiler Endgeräte im Logistik- und Produktionsumfeld
    Mobile Maintenance
    Einsatz Sensortechnik
    IT-Unterstützung für QM-Prozesse
    Predictive Quality
    Integration Office-/Produktions-IT durch Einsatz SAP HANA
    Big Data im Produktionsumfeld
    Globale Logistikstrategie mit Mitteln der Industrie 4.0
    Datenaustausch zwischen Systemen
    Automatisierung
    Lösungsalgorithmen
    B-B-Lösungen
    Neue Geschäftsmodelle mit Industry 4.0 und Internet of things
    Konzeptionierung einer Produktionslinie basierend auf dem Konzept von Industrie 4.0
    Analyse eines bestehenden Produktionsprozesses mit den Zielen "predictive maintenance" und Prozessverständnis
    Integration von neuen roboterbasierten Applikationen wie "bin picking" und Human-robot cooperation" zur Steigerung der Automatisierung und Flexibilität
    Big Data im Bereich Supply Chain Management
    Energiedatenmanagement als Kernelement
    Industrie 4.0 Strategie Roadmap
    MES in der Produktion
    Produktionsnetz und Security
    Implementierung einer Zentralstruktur für I4.0
    Neue Geschäftsmodelle mittels Digitalisierung und Predictive Maintenance Lösungen
    Datensicherheit
    Synchronisierung von Produkt- und Produktionsentwicklung
    Zusammenarbeit der internen und externen Lieferkette

    Lokation

    hyatthoch

    Hyatt Regency Düsseldorf

    Hyatt Regency Düsseldorf

    Speditionstraße 19

    40221 Düsseldorf

    +49 211 9134 1234

    Registrierung

    Registrierung als Unternehmensentscheider

    Die nicht öffentliche Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Entscheider mit Budgetverantwortung aus Unternehmen mit einem jährlichen Mindestumsatz von 100 Mio. Euro. Wenn dies auf Sie zutrifft und Sie Projekte, Erfahrungen, Ideen und Strategien mit Anbietern und Kollegen anderer Unternehmen in inhaltlich vorbereiteten Einzel- und Gruppengesprächen austauschen möchten, können Sie sich gerne registrieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nach Ihrer Anmeldung starten wir den Matching-Prozess für Sie, damit Sie die passenden Gesprächspartner finden.

    Ich werde am Dialog teilnehmen

    Vor- und Nachname (Pflichtfeld)

    Email (Pflichtfeld)

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    Ort (Pflichtfeld)

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    Land (Pflichtfeld)

    Umsatz oder Bilanzsumme

    Anzahl der Mitarbeitenden

    Ihr jährliches Budget

    Aktuelle oder geplante Projekte, die Sie gerne diskutieren möchten (Pflichtfeld)

    Andere Interessenfelder, die Sie gerne diskutieren möchten

    Die Registrierung ist gültig, wenn sie von Cintelligence Ltd. per E-Mail bestätigt wird.

    Registrierung als Lösungspartner

    Wir buchen das folgende Paket:

    Premium: 3 Repräsentanten, 20 Meetings + Kaminrunde, 10.000 Euro zzgl. Ust.Elaborated: 2 Repräsentanten, 15 Meetings + Kaminrunde, 8.000 Euro zzgl. Ust.Advanced: 2 Repräsentanten, 10 Meetings, 6.000 Euro zzgl. Ust.Basic: 1 Repräsentant, 5 Meetings, 4.000 Euro zzgl. Ust.

    Details zu den umfassenden inkludierten Services finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

    Firmenname (Pflichtfeld):

    Ich bin berechtigt, das ausgewählte Paket zu buchen. Mein Name (Pflichtfeld):

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    1. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    2. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    3. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    Kompetenzen, die wir beim Dialog vorstellen möchten:

    Indem Sie „Jetzt buchen“ klicken, akzeptieren Sie die unten dargestellten Bedingungen.

    Alle Lösungspartnerpakete beinhalten die folgenden Leistungen:

    • Einladung von Unternehmensentscheidern, die sich mit Anbietern treffen möchten. Wir lassen ausschließlich Entscheider als Teilnehmer zu.
    • Matching der Partnerkompetenzen mit den Interessen und Projekten der geladenen Entscheider
    • Dokumentation der Matchingergebnisse mit der Möglichkeit, Gesprächspartner auszuwählen
    • Eigener Meetingbereich mit Besprechungstischen für die gebuchten Einzelgespräche
    • 5 – 20 Vier-Augen-Gespräche, je 30 Minuten, mit den geladenen vorqualifizierten Entscheidern auf Basis von Matching und Selektion. Die Meetings werden von beiden Seiten im Vorfeld freigegeben. Jeder Teilnehmer eines Cintelligence-Dialogs weiß im Vorfeld: Mit wem spreche ich wann und warum über welches Projekt?
    • Projektprofile im Vorfeld der Veranstaltung für eine optimale Vorbereitung
    • Komplette Event-Teilnahme für alle gebuchten Repräsentanten
    • Hochwertiges Catering für alle gebuchten Repräsentanten
    • Präsentation der Lösungen des Partners im Entscheidernetzwerk bei Einladungsgesprächen, in Newslettern, in der Online Community und auf der Event-Website
    • In Abhängigkeit der Verfügbarkeit Durchführung einer Kaminrunde oder eines Workshops im Rahmen des Dialogs (Option ohne Aufpreis ab Paket „Elaborated“)
    • Einladung von Unternehmen und Entscheidern, die der Partner im Vorfeld benennt (Option ohne Aufpreis)

    Allgemeine Geschäftsbedingungen:

      • Die Buchung wird nach Bestätigung durch Cintelligence Ltd. gültig.
      • Cintelligence Ltd. garantiert die im Lösungspartnerpaket (oben) genannten Leistungen.
      • Die Zahlung ist nach Buchung fällig, da Cintelligence Ltd. ab diesem Moment für den Kunden tätig ist (Präsentation der Lösungen, Vorbereitung des Matchings etc.) und Leistungen vorfinanzieren muss.
      • Cintelligence Ltd. ist nicht haftbar für Schäden jedweder Art, die auf höhere Gewalt, Naturkatastrophen, Unruhen, Terror, Krieg, politische Spannungen, internationale Handelsstreitigkeiten, Streik oder fahrlässiges Handeln Dritter zurückzuführen sind.
      • Sollte der Lösungspartner stornieren, obwohl die Leistungen erbracht werden können, zahlt er eine Gebühr von 25% des ursprünglichen Bestellwerts. Ab vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zahlt er eine Gebühr von 100% des ursprünglichen Bestellwerts.
      • Gerichtsstand ist Potsdam.