Industrie 4.0 Strategiedialog, 30.-31. Januar 2018

Führender unabhängiger Industrie 4.0 Networking Summit in der D-A-CH-Region. Über den Erfahrungsaustausch in Einzel- und Gruppenmeetings entwickeln Key Player Ideen und  konkrete Strategien für smarte Fabriken, intelligente Lieferketten und vernetzte Produkte. Ein Pflichttermin für alle Entscheider, die das Thema Industrie 4.0 in ihren Unternehmen vorantreiben.

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In einer smarten Fabrik kommunizieren Menschen, Maschinen und Produkte miteinander. Sie ist auf intelligente Art vernetzt mit Zulieferern, die kommunikationsfähige Teile liefern und mit Logistikunternehmen, die smarte Lieferketten anbieten. Die smarte Fabrik kommuniziert mit Kunden, die ihre intelligenten Produkte gekauft haben, welche mit eingebauten Sensoren Daten für Instandhaltung und Produktentwicklung liefern.

Industrie 4.0 kombiniert Produktionstechnik, Automation, IT und Internet auf die denkbar smarteste Weise, um die Produktion effizienter sowie Kunden und Mitarbeiter zufriedener zu machen. Die smarte Fabrik ist agil, grün und ergonomisch. Die intelligente Vernetzung der Produktion mit den Kunden sowie von Maschinen und Komponenten untereinander organisiert die Entwicklung und die Wertschöpfungs- ketten von Produkten auf eine ganz neue Art und Weise. Dieses Szenario erfordert eine einheitliche IT-Sprache.

Die durchgehend digitalisierte Fabrik und ein umfassendes Internet der Dinge sollten in 10 Jahren Realität sein. Bereits heute markieren zahlreiche Projekte die Startmarke auf dem Weg von der semi- und vollautomatisierten hin zur voll digitalisierten Fabrik. Kein Big Bang, sondern eine lange Reise mit vielen kleinen Schritten. Der Industrie 4.0 Strategiedialog begleitet diese Reise.

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Einige Unternehmen, deren Kunden stark individualisierte Produkte verlangen, haben bereits Erfahrungen mit der digitalen Vernetzung von Teilen und Maschinen. Das Ziel, bis zur Losgröße 1 zu Kosten der Massenproduktion zu produzieren, verfolgen etwa Automotiveunternehmen schon seit langem. Die digitale Kommunikation zwischen Kunden, Teilefertigern und Maschinen weist den Weg zur Effizienzsteigerung. Die intelligente Fabrik basiert schließlich auf der vollständigen vertikalen Integration von Geschäftsprozessen, Produktionsprozessen und Produktionsdaten. Und schon heute verbinden MES Maschinen mit dem ERP. Gebräuchliche Schnittstellen wie OPC, UA, OPC DA oder OLE DB verbinden die produktionsnahe Umgebung mit dem MES. Es existiert also bereits eine infrastrukturelle Basis, auf der Industrie 4.0 in der Produktion aufbauen kann.

Maschine-Maschine-Kommunikation (m2m) ist bereits jetzt die Basis zahlreicher Praxisanwendungen, man denke an die Steuerung von Fördertechnik in Lagern oder Häfen oder die Fernwartung von Maschinen. Sensoren übermitteln dem Hersteller via Inernet im Vorfeld, wann Maschinenteile ausgetauscht werden müssen. In der intelligenten Fabrik werden auch der Versand und die Abrechung des entsprechenden Teils vollautomatisch veranlasst. Soweit sind wir in den meisten Fällen noch nicht, aber technisch wäre dieses Szenario machbar. An dieser Kluft zwischen sinnvollen technischen Möglichkeiten und der aktuellen Praxis setzt der Strategiedialog an.

Das Internet der Dinge wird Entwicklung, Produktion, Produkte, Dienstleistungen, Kundenbeziehungen und die Art verändern, wie Unternehmen zusammen arbeiten. Im Zusammenspiel mit neuen Technologien wie 3D Druck und Big Data setzt es alte Spielregeln außer Kraft. Der Wettbewerb zwischen Industrieunternehmen wird noch härter, noch globaler und noch kundenfokussierter – eine Herausforderung für Verantwortungsträger in Industrieunternehmen.

Einige Themen des Dialogs (Ihre persönliche Agenda wird auf Ihren Wünschen basieren):

  • Technologische Anforderungen an die smarte Fabrik / Industrie 4.0 Infrastruktur
  • IoT Eco System
  • Die Roadmap zur smarten Fabrik
  • Verschmelzung von IT und Engineering in der Praxis
  • Smarte Liefer- und Materialflussketten
  • SmarteProdukte
  • Kundeninteraktion
  • SmarteProduktentwicklung
  • Nutzen von Virtual Reality und Augmented Reality
  • SmarteMaschinen
  • SmartContracts
  • ChangeManagement
  • CyberphysischeSysteme
  • Sensorlösungen
  • IntelligenteAssistenzsysteme
  • IntegrationMaschinendaten/MES/ERP
  • BigData
  • Controlling
  • Telematik
  • Security


Dr. Johannes Thomas Grobe
Senior Vice President Sales & Marketing
Dürr Systems AG

Digitalisierung für höhere Effizienz – vernetzte Produktion durch smarte Anlagen

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Dr. Johannes T. Grobe verantwortet zur Zeit die Funktion des Senior Vice President Sales and Marketing in der Division Paint and Final Assembly Systems bei Dürr.

Zuvor war er in verschiedenen Funktionen bei Bosch Rexroth, u. a. als Vice President Sales für den Sektor Industrie-Management, Key Account Management und Applikationsentwicklung für industrielle Anwendungen tätig. Dr. Grobe verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Management von Produkt- und Technologieentwicklung, Innovationsprojekten sowie Produktions- und Fertigungsprozessen und war zuletzt als Managing Director von Bosch Rexroth in Indien beschäftigt.

Dr. Johannes T. Grobe promovierte 1998 im Bereich Informatik im Maschinenbau an der RWTH Aachen.

 


Thorsten Robrecht
Vice President Advanced Mobile Network Solutions
Nokia Networks

IoT Use Cases: Connected Car and Smart Fabrics


Dr. Andrej Lorkovic
Head of National Product Management
Mitglied der Geschäftsleitung
Sick Vertriebs-GmbH

SICK's Industry 4.0 Experience Factory


Dr. Peter Mösle
Geschäftsführer
Drees & Sommer Advanced Building Technologies GmbH

Gebäude 4.0 für Industrie 4.0

Mehr lesen

  • Smart Building – Smart Campus
  • Userbility – der Mensch im Fokus
  • Circular Economy – Stoffkreisläufe schließen
  • Artificial Intelligence – Energie- und Betriebsoptimierung
  • Digitization – Basis für Industrialisierung der Immobilienwirtschaft
  • Climate Change – das nahe Ende des fossilen Zeitalters


Ralf Neubert
Senior Director R&D
Schneider Electric

Business-Transformation mit IoT-Technologieplattformen


Martin Austermann
CPO/Vorstand
Husqvarna AB

Industrie 4.0 und die Zukunft des Einkaufs

Felix Theisinger
Partner
Detecon International GmbH

Lieferkette 4.0

 

schirrmacher

Matthias Schirrmacher
Project Lead Industry 4.0 / Digitalization Site Operations
Merck Gruppe

Industrie 4.0 und Digitalisierung in der Prozessfertigung

Mehr lesen

Industrie 4.0 und Digitalisierung in der Prozessfertigung

  • IoT Ökosysteme
  • Condition Monitoring
  • Predictive Maintenance


Gerald Schinagl
Digital Innovation Manager
ÖBB BCC GmbH

Digitale Transformation von Innen

Mehr lesen

  • Organisation
  • Methoden
  • Bis jetzt durchgeführte Projekte


Domonkos Gaspar
Head of Global Manufacturing Digitization
Autoneum Management AG

Aktuelle 4.0 Projekte der Autoneum AG

Mehr lesen

  • Digitale Zwillinge
  • Robotisierung
  • Umbau der Organisation


Ulrich Ermel
Director New Business Development
PULS GmbH

Industrie 4.0 in einem grossen Logistikzentrum

Mehr lesen

  • Life-Cycle-Costing
  • Effizienz-Steigerung
  • Live Demo


Friedhelm Hausmann
Projektleiter
Audi AG

Digitalisierung scheitert bei fehlender Semantik: Die Relevanz durchgängiger Datenarchitekturen

Mehr lesen

  • Big Data Analytics allein reicht nicht
  • Qualitätsgesteuerte Prozesse benötigen eineindeutige Daten
  • Der Einsatz von eCl@ss advanced in der Industrie 4.0
  • Konzeption und erfolgreicher Einsatz


Matthias Kuom
Program Manager
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Das PAiCE Programm des BMWi: Ziele, Projekte, erste Ergebnisse

Mehr lesen

  • PAiCE = Platforms, Additive Manufacturing, Imaging, Communication, Engineering
  • Ein Technologiewettbewerb des Bundes als Förderinstrument
  • Wer hat sich qualifiziert? Wo liegt der Nutzen?
  • Ziele, Projekte, Ergebnisse, Ausblick


Thomas Pyschny
Managing Partner
Dolff, Pyschny & Piper AG

PLM Excellence in der digitalen Welt: Strategien, Erfolgsfaktoren, neue Geschäftsmodelle

Mehr lesen

  • 10 erfolgsrelevante Handlungsfelder des PLM
  • Das PLM-Reifegradmodell
  • Roadmap zur PLM Excellence
  • Digitale Zwillinge
  • Neue Geschäftsmodelle


Dr. Christian John
Referent Process Excellence
WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH

Industrie 4.0 und Process Excellence im Versorgungsunternehmen


Dr. Carsten Stöcker
Decentral Technology & Business Integration Professional
innogy Innovation Hub
Founder Spherity GmbH

Blockhainbasierte Digitale Zwillinge


Prof. Dr. Reinhard Riedl
Wissenschaftlicher Leiter
Fachbereich Wirtschaft
Berner Fachhochschule

Positionierung in der Plattform-Ökonomie


Arnold Lukas
Director Global Business and Client Analytics
Deutsche Bank AG

Industrie 4.0, IoT und das Prozessmanagement der Banken

Mehr lesen

  • The challenge from Silicon Valley
  • Connected “things” manage processes (case studies) 
  • FinTecs, Blockchains and beyond
  • Impacts on Employment: How men and machines will interact


Daniel Schröder
Director Digital Transformation & Collaboration
arvato AG

Digital Change Management am Beispiel der arvato AG


Eric Dubuis
CIO
Comet AG

Smart Factory Use Case


Dr. Manfred Schlett
Geschäftsführer
Kendrion GmbH

Digitaler Wandel in der metallverarbeitenden Industrie - Herausforderungen und Geschäftsmodelle

Teilnehmer (Auszug)
CompanyRole
Lanxess Deutschland GmbHHead of Product Development Durethan
Dürr Systems AGSenior Vice President Sales & Marketing
Siemens AGHead of Sales
Sick Vertriebs-GmbHHead of National Product Management
3M Deutschland GmbHManufacturing Technology Manager
Drees & Sommer Advanced Building Technologies GmbHGeschäftsführer
Schneider ElectricSenior Director R&D
Husqvarna ABCPO/Vorstand
Merck GruppeProject Lead Industry 4.0 / Digitalization Site Operations
ÖBB BCC GmbHDigital Innovation Manager
Fachhochschule KärntenProfessur für Industrial Management
Autoneum Management AGHead of Global Manufacturing Digitization
PULS GmbHDirector New Business Development
Audi AGProjektleiter
DLR Deutsches Zentrum für Luft- und RaumfahrtProgram Manager
WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbHReferent Process Excellence
innogy Innovation HubDecentral Technology & Business Integration Professional
Berner FachhochschuleWissenschaftlicher Leiter
NXP SemiconductorsSenior Director IoT Security BD
VON ARDENNE GmbHHead of Electrical & Software Engineering
Klingelnberg GmbHLeiter Produktlinie Kegelrad
Klingelnberg GmbHLeiter Maschinensoftware
Ramboll Holding GmbHSenior Director
E.ONInnovation Program Manager
NokiaVice President Advanced Mobile Networks
IMI NorgrenEngineering Director Europe + IA
TE Connectivity Germany GmbHTechnical Leader
Deutsche Bank AGDirector Global Business and Client Analytics
Comet AGCIO
arvato AGDirector Digital Transformation & Collaboration
Daimler AGPacemaker Daimler Leadership
Kendrion GmbHGeschäftsführer
Opel Automotive GmbHExecutive Director
APL LogisticsDirector Supply Chain Solutions
Versalis InternationalHead of Engineering
Robert Bosch GmbHHead of Controlling for
Ignition Coil, & Throttle Body
KWS SAAT SEHead RD-IT
RUAGManager Front- und Backendsysteme
Reifenhäuser GMBH & Co. KGLeiter Automation
Viessmann GmbH & Co. KGHead of E/E System Architecture
Viessmann GmbH & Co. KGHead of Product Management
Merck GruppeDirector Digitalisierung & Big Data
DHL Supply ChainGlobal Sales Controlling
Munich ReHead of IoT
Eckart GmbHHead of Global Engineering
& Faciliity Management
Miele & Cie. KGLeitung Geschäftsbereich
Professional Technik
Siemens AGChief Expert Software
DLR Deutsches Zentrum für Luft- und RaumfahrtLeiter Strategie
und Internationale Beziehungen
Mayer & Co Beschläge GmbHGeschäftsführer Produktion, Technik, LED
SMS Group GmbHVice President EA Metallurgy
Deutsche BahnHead Portfolio Management DB Systel
Deutsche BahnChief Digitalist DB Systel

T-Systems_MMS

diconium

Als unabhängiger Spezialist begleitet diconium Unternehmen in deren Neuausrichtung durch agile, skalierbare, voll integrierte und scharf aufeinander abgestimmte digitale Leistungsangebote. Dies ermöglicht die digitale Ausrichtung von Kundenbeziehungen, Produkten, Content und Services.

Mehr lesen

diconium ist Berater, Wegbegleiter im Prozess der digitalen Transformation und Erbauer von digitalen Unternehmen. Mit Hilfe eines einzigartigen Dienstleistungsportfolios wird die Parallelisierung von Strategieentwicklung und -umsetzung in einem gemeinschaftlichen Zusammenarbeitsmodell mit Unternehmen erreicht.

fabasoft

Programm 1. Tag
UhrzeitAktivität
8:00Beginn Teilnehmerregistrierung
8:45Eröffnung
9:00Digitalisierung für höhere Effizienz – vernetzte Produktion durch smarte Anlagen

Dr. Johannes Thomas Grobe, Senior Vice President Sales & Marketing, Dürr Systems AG
9:30PLM Excellence in der digitalen Welt: Strategien, Erfolgsfaktoren, neue Geschäftsmodelle
  • 10 erfolgsrelevante Handlungsfelder des PLM
  • Das PLM-Reifegradmodell
  • Roadmap zur PLM Excellence
  • Digitale Zwillinge
  • Neue Geschäftsmodelle
    Thomas Pyschny, Managing Partner, Dolff, Pyschny & Piper AG
  • 10:00Gebäude 4.0 für Industrie 4.0
  • Smart Building – Smart Campus
  • Userbility – der Mensch im Fokus
  • Circular Economy – Stoffkreisläufe schließen
  • Artificial Intelligence - Energie- und Betriebsoptimierung
  • Digitization – Basis für Industrialisierung der Immobilienwirtschaft
  • Climate Change – das nahe Ende des fossilen Zeitalters
    Dr. Peter Mösle, Geschäftsführer, Drees & Sommer Advanced Building Technologies GmbH
  • 10:30Digitaler Wandel in der metallverarbeitenden Industrie - Herausforderungen und Geschäftsmodelle

    Dr. Manfred Schlett, Geschäftsführer, Kendrion GmbH
    11:00Kaffeepause
    11:15Networking Session 1
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    11:45Networking Session 2
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    12:15Networking Session 3
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    12:45Networking Session 4
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    13:15Lunch mit Networking
    14:00Blockhainbasierte Digitale Zwillinge

    Dr. Carsten Stöcker, Decentral Technology & Business Integration Professional, innogy Innovation Hub, Founder Spherity GmbH
    14:30Digitale Transformation von Innen
  • Organisation
  • Methoden
  • Bis jetzt durchgeführte Projekte
    Gerald Schinagl, Digital Innovation Manager, ÖBB BCC GmbH
  • 15:00Industrie 4.0 und Digitalisierung in der Prozessfertigung
  • IoT Ökosysteme
  • Condition Monitoring
  • Predictive Maintenance
    Matthias Schirrmacher, Project Lead Industry 4.0 / Digitalization Site Operations, Merck Gruppe
  • 15:30Kaffeepause
    15:45Networking Session 5
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    16:15Networking Session 6
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    16:45Networking Session 7
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    17:15Lieferkette 4.0

    Felix Theisinger, Partner, Detecon International GmbH
    17:45Industrie 4.0 und Process Excellence im Versorgungsunternehmen

    Dr. Christian John, Referent Process Excellence, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH
    18:15IoT Use Cases: Connected Car and Smart Fabrics

    Thorsten Robrecht, Vice President Advanced Mobile Network Solutions, Nokia Networks
    18:45Digital Change Management am Beispiel der arvato AG

    Daniel Schröder, Director Digital Transformation & Collaboration, arvato AG
    19:30Networking Dinner Lounge - Chill Out After an Exciting Day
    Programm 2. Tag
    UhrzeitAktivität
    8:30Industrie 4.0 und die Zukunft des Einkaufs

    Martin Austermann, CPO/Vorstand, Husqvarna AB
    9:00Das PAiCE Programm des BMWi: Ziele, Projekte, erste Ergebnisse
  • PAiCE = Platforms, Additive Manufacturing, Imaging, Communication, Engineering
  • Ein Technologiewettbewerb des Bundes als Förderinstrument
  • Wer hat sich qualifiziert? Wo liegt der Nutzen?
  • Ziele, Projekte, Ergebnisse, Ausblick
    Matthias Kuom, Program Manager, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
  • 9:30Digitalisierung scheitert bei fehlender Semantik: Die Relevanz durchgängiger Datenarchitekturen
  • Big Data Analytics allein reicht nicht
  • Qualitätsgesteuerte Prozesse benötigen eineindeutige Daten
  • Der Einsatz von eCl@ss advanced in der Industrie 4.0
  • Konzeption und erfolgreicher Einsatz
    Friedhelm Hausmann, Projektleiter, Audi AG
  • 10:00Positionierung in der Plattform-Ökonomie

    Prof. Dr. Reinhard Riedl, Wissenschaftlicher Leiter, Fachbereich Wirtschaft, Berner Fachhochschule
    10:30Smart Factory Use Case

    Eric Dubuis, CIO, Comet AG
    11:00Kaffeepause
    11:15Networking Session 8
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    11:45Networking Session 9
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    12:15Networking Session 10
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    12:45Networking Session 11
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    13:15Networking Session 12
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    13:45Networking Session 13
    • Anbietergespräche
    • Kollegengespräche
    • Kaminrunden
    one-on-one-meeting
    group meeting
    14:15Lunch mit Networking
    15:00Industrie 4.0 in einem grossen Logistikzentrum
  • Life-Cycle-Costing
  • Effizienz-Steigerung
  • Live Demo
    Ulrich Ermel, Director New Business Development, PULS GmbH
  • 15:30SICK's Industry 4.0 Experience Factory

    Dr. Andrej Lorkovic, Head of National Product Management, Mitglied der Geschäftsleitung, Sick Vertriebs-GmbH
    16:00Aktuelle 4.0 Projekte der Autoneum AG
  • Digitale Zwillinge
  • Robotisierung
  • Umbau der Organisation
    Domonkos Gaspar, Head of Global Manufacturing Digitization, Autoneum Management AG
  • 16:30Industrie 4.0, IoT und das Prozessmanagement der Banken
  • The challenge from Silicon Valley
  • Connected “things” manage processes (case studies)
  • FinTecs, Blockchains and beyond
  • Impacts on Employment: How men and machines will interact
    Arnold Lukas, Director Global Business and Client Analytics, Deutsche Bank AG
  • 17:00Business-Transformation mit IoT-Technologieplattformen

    Ralf Neubert, Senior Director R&D, Schneider Electric
    17:30Abschlussdiskussion und Wrap-up

    Zu besprechende Projekte (Auszug)
    Wireless Communication Standard for Sensor/Actor Level
    Big Data / Advanced Analytics
    Machine learning
    Künstliche Intelligenz
    Intellectual Property
    Wie kann man den Wandel von Geschäftsmodellen sinnvoll gestalten?
    Wie gelingt es wirkliche Kundenanforderungen zu erkennen?
    Intelligente Assistenzsysteme
    Predictive Maintanance
    Service 4.0
    Datenaustausch Maschine-Maschine
    Maschine-MES-ERP
    Security & Privacy in vernetzten Systemen wie Industry 4.0
    Einfluss der neuen EU-Datenschutzgrundverordung und Auswirkungen auf vernetzte Fertigungen
    Abwägung von Risiken und Kosten
    Gesamtheitliche Security Lösungen
    Agiles Supply Chain Management auf Basis von Prozess- und Service-Fähigkeiten
    Potenzial des generativen Produktdesign
    Automatisiertes Lernen von Prozessfähigkeiten
    Automatisierung bestehender Fertigungslinien
    Vollautomatisierung neuer Linien
    Digitale Vernetzung der Produktionsanlagen
    Digitale Vernetzung der Produktionssysteme mit dem ERP System
    Digitale Instandhaltungssysteme
    Prozess (Produktion)
    Prozess (Wertschöpfung) trifft Industrie 4.0
    Geschäftsmodelle für Produkte basierend auf additiven Fertigungstechnologien
    Umfassede Produktivitätsauswertungen in Echtzeit basierend auf dem "Digital Twin"
    Standardisierte Schnittstellen
    Entwicklungstools
    Wandel des Geschäftsmodells
    Big Data und Advanced Analytics im Bereich R&D
    Machine Learning / Künstliche Intelligenz
    Intellectual Property
    Security Testing
    Co-Existence Testing
    Connectivity Testing and Certification
    Big Data in der Verfahrensentwicklung / Up-Scaling
    Use Cases Block Chain in der Prozessindustrie
    Aufbau Big Data CoC
    Strategische Positionierung in der digitalen Welt
    Augmented Reality
    Virtual Reality
    Smart Contracts
    Risikostrategien für Industrie 4.0
    Cyberrisiken und -versicherung
    Betreibermodelle
    IoT Eco Systems
    Smart Factory Roadmap

    vanderfalk

    Van der Valk Airporthotel Düsseldorf

    Am Hülserhof 57, 40472 Düsseldorf, Deutschland

    Tel +49 211 200 63 0

    Registrierung als Unternehmensentscheider

    Die nicht öffentliche Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Entscheider mit Budgetverantwortung aus Unternehmen mit einem jährlichen Mindestumsatz von 100 Mio. Euro. Wenn dies auf Sie zutrifft und Sie Projekte, Erfahrungen, Ideen und Strategien mit Anbietern und Kollegen anderer Unternehmen in inhaltlich vorbereiteten Einzel- und Gruppengesprächen austauschen möchten, können Sie sich gerne registrieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nach Ihrer Anmeldung starten wir den Matching-Prozess für Sie, damit Sie die passenden Gesprächspartner finden.

    Ich werde am Dialog teilnehmen

    Vor- und Nachname (Pflichtfeld)

    Email (Pflichtfeld)

    Telefon

    Job position (Pflichtfeld)

    Firma (Pflichtfeld)

    Addresse (Straße) (Pflichtfeld)

    Ort (Pflichtfeld)

    Postleitzahl (Pflichtfeld)

    Land (Pflichtfeld)

    Umsatz oder Bilanzsumme

    Anzahl der Mitarbeitenden

    Ihr jährliches Budget

    Aktuelle oder geplante Projekte, die Sie gerne diskutieren möchten (Pflichtfeld)

    Andere Interessenfelder, die Sie gerne diskutieren möchten

    Die Registrierung ist gültig, wenn sie von Cintelligence Ltd. per E-Mail bestätigt wird.

    Registrierung als Lösungspartner

    Wir buchen das folgende Paket:

    Premium: 3 Repräsentanten, 20 Meetings + Kaminrunde, 10.000 Euro zzgl. Ust.Elaborated: 2 Repräsentanten, 15 Meetings + Kaminrunde, 8.000 Euro zzgl. Ust.Advanced: 2 Repräsentanten, 10 Meetings, 6.000 Euro zzgl. Ust.Basic: 1 Repräsentant, 5 Meetings, 4.000 Euro zzgl. Ust.

    Details zu den umfassenden inkludierten Services finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

    Firmenname (Pflichtfeld):

    Ich bin berechtigt, das ausgewählte Paket zu buchen. Mein Name (Pflichtfeld):

    E-Mail (Pflichtfeld):

    Adresse/Straße (Pflichtfeld):

    Ort (Pflichtfeld):

    Postleitzahl (Pflichtfeld):

    1. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    2. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    3. Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt, bitte NN eintragen):

    Kompetenzen, die wir beim Dialog vorstellen möchten:

    Indem Sie „Jetzt buchen“ klicken, akzeptieren Sie die unten dargestellten Bedingungen.

    Alle Lösungspartnerpakete beinhalten die folgenden Leistungen:

    • Einladung von Unternehmensentscheidern, die sich mit Anbietern treffen möchten. Wir lassen ausschließlich Entscheider als Teilnehmer zu.
    • Matching der Partnerkompetenzen mit den Interessen und Projekten der geladenen Entscheider
    • Dokumentation der Matchingergebnisse mit der Möglichkeit, Gesprächspartner auszuwählen
    • Eigener Meetingbereich mit Besprechungstischen für die gebuchten Einzelgespräche
    • 5 – 20 Vier-Augen-Gespräche, je 30 Minuten, mit den geladenen vorqualifizierten Entscheidern auf Basis von Matching und Selektion. Die Meetings werden von beiden Seiten im Vorfeld freigegeben. Jeder Teilnehmer eines Cintelligence-Dialogs weiß im Vorfeld: Mit wem spreche ich wann und warum über welches Projekt?
    • Projektprofile im Vorfeld der Veranstaltung für eine optimale Vorbereitung
    • Komplette Event-Teilnahme für alle gebuchten Repräsentanten
    • Hochwertiges Catering für alle gebuchten Repräsentanten
    • Präsentation der Lösungen des Partners im Entscheidernetzwerk bei Einladungsgesprächen, in Newslettern, in der Online Community und auf der Event-Website
    • In Abhängigkeit der Verfügbarkeit Durchführung einer Kaminrunde oder eines Workshops im Rahmen des Dialogs (Option ohne Aufpreis ab Paket „Elaborated“)
    • Einladung von Unternehmen und Entscheidern, die der Partner im Vorfeld benennt (Option ohne Aufpreis)

    Allgemeine Geschäftsbedingungen:

      • Die Buchung wird nach Bestätigung durch Cintelligence Ltd. gültig.
      • Cintelligence Ltd. garantiert die im Lösungspartnerpaket (oben) genannten Leistungen.
      • Die Zahlung ist nach Buchung fällig, da Cintelligence Ltd. ab diesem Moment für den Kunden tätig ist (Präsentation der Lösungen, Vorbereitung des Matchings etc.) und Leistungen vorfinanzieren muss.
      • Cintelligence Ltd. ist nicht haftbar für Schäden jedweder Art, die auf höhere Gewalt, Naturkatastrophen, Unruhen, Terror, Krieg, politische Spannungen, internationale Handelsstreitigkeiten, Streik oder fahrlässiges Handeln Dritter zurückzuführen sind.
      • Sollte der Lösungspartner stornieren, obwohl die Leistungen erbracht werden können, zahlt er eine Gebühr von 25% des ursprünglichen Bestellwerts. Ab vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zahlt er eine Gebühr von 100% des ursprünglichen Bestellwerts.
      • Gerichtsstand ist Potsdam.

    Business Matching

    So funktioniert es

    • Wir lassen nur Entscheider größerer Unternehmen und erfahrene Berater als Teilnehmer zu. So entsteht eine Gruppe, in der sinnvolles Networking möglich wird.
    • Als Teilnehmer erhalten Sie einen Online-Fragebogen für Interessen und Kompetenzen, zu denen Sie sich austauschen möchten.
    • Ihr Interessen- und Projektprofil wird mit den Profilen aller anderen Teilnehmer (Peers und Anbieter) gematcht.
    • Die Ergebnisse des Matchings erhalten Sie vor dem Event in der Online-Matchingplattform. Hier sehen Sie, wie andere Teilnehmer Ihnen bei Ihren Herausforderungen helfen können und umgekehrt.
    • Die Ergebnisse sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nach Matching-Relevanz sortiert: Trifft starkes Interesse auf Kernkompetenz, steht dieser Match ganz vorne in der Liste.
    • Auf Basis dieser Ergebnisse können Sie Gesprächspartner auswählen und priorisieren oder selbst als Gesprächspartner selektiert werden.
    • Matching und Selektion führen zu individuellen Ablaufplänen mit Agenda für jedes Einzelgespräch, damit Sie Ihre Zeit optimal nutzen können.

    Wir helfen Ihnen proaktiv bei diesem Prozess, der insgesamt nur etwa 2 x 10 Minuten beansprucht und effizientes Networking auf höchstem Niveau ermöglicht.